Wie optimiert man die Conversion Rate seiner Website oder seines Online-Shops? Durch eine professionelle Analyse der Besucherströme und gezielte Onpage-Verbesserungen. Lesen Sie, welche Maßnahmen dabei helfen. Conversion Rate erhöhen: Die wichtigsten Praxistipps weiterlesen
Archiv der Kategorie: E-Commerce
Guerilla-Marketing: Mehr Website-Besucher zum Nulltarif
Wer im Internet wahrgenommen werden will, muss mächtig trommeln und wirbeln. Große Unternehmen haben dafür riesige Werbebudgets zur Verfügung. Wer auf solche Mittel nicht zurückgreifen kann, muss mit Kreativität und einem Schuss Frechheit dagegen halten. Lesen Sie, wie Sie mit Guerilla-Marketing garantiert mehr Besucher auf Ihre Website locken. Guerilla-Marketing: Mehr Website-Besucher zum Nulltarif weiterlesen
10 Prozent mehr Umsatz durch intelligentes Cross-Selling
Moderne Cross-Selling-Lösungen präsentieren Onlineshop-Kunden attraktive Zusatzprodukte und schaffen Kaufanreize. Lesen Sie, wie das in der Praxis funktioniert und welche Umsatzsteigerungen möglich sind. 10 Prozent mehr Umsatz durch intelligentes Cross-Selling weiterlesen
Wie organisiert man das E-Mail-Marketing?
Newsletter erstellen und verschicken? Das schafft man als Webseller doch auch ohne professionelle Hilfe! Stimmt, doch dann wird auch die Erfolgsquote bescheiden sein. Wer das Instrument E-Mail-Marketing effektiv nutzen will, sollte auf die Hilfe von Profis setzen. Wie organisiert man das E-Mail-Marketing? weiterlesen
Conversion Rate erhöhen mit Ratenkauf-Angeboten
Jetzt kaufen und in kleinen bequemen Raten zahlen! Dieses für Kunden attraktive Zahlungsmodell ist in Möbelhäusern und Elektromärkten längst Standard. Auch Shopbetreiber können ihren Kunden diese Option anbieten – sogar ohne das Risiko eines Zahlungsausfalls. Lesen Sie, wie das in der Praxis funktioniert. Conversion Rate erhöhen mit Ratenkauf-Angeboten weiterlesen
Zahlungsmoral an der E-Mailadresse erkennen
Shopbetreiber können sich über Kunden mit T-Online-Mail-Adresse mehr freuen als über solche mit Web.de-Adresse. Denn diese versprechen eine deutlich bessere Zahlungsmoral – sagt zumindest die Statistik. In einer groß angelegten mediafinanz-Studie wurden Forderungsausfälle im E-Commerce untersucht. Zahlungsmoral an der E-Mailadresse erkennen weiterlesen
So organisieren Sie den Betriebsablauf Ihres Online-Shops
Was gehört zur Logistik eines E-Commerce-Unternehmens? Wie kann ein reibungsloser Ablauf organisiert werden? Wir zeigen, welche Teilbereiche der Logistik zuzuordnen sind und wie sie in der Praxis organisiert werden. So organisieren Sie den Betriebsablauf Ihres Online-Shops weiterlesen
Wie senkt man die Retourenquote?
Schrei vor Glück, oder schick’s zurück! So warb vor einiger Zeit Zalando offensiv mit seinem kostenlosen Hin- und Rückversand. Die perfekte Strategie für ein erfolgreiches Retourenmanagement? Wir zeigen, wie Sie die Rücksendequote minimieren und den Ablauf inhouse optimieren. Wie senkt man die Retourenquote? weiterlesen
Finden statt suchen
Die Produktsuche ist das Herzstück eines Online-Shops. Diese muss die Kunden schnell zum gewünschten Ziel führen. Ansonsten springen sie ab. Mit professionellen Suchlösungen lassen sich Conversion Rate, Umsatz und durchschnittlicher Warenkorbwert deutlich erhöhen. Finden statt suchen weiterlesen
Urteil zu 40 Euro – Klausel bei Rücksendekosten
2014 kippt die Regelung eh, doch noch beschäftigt sie die deutschen Gerichte: die so genannte 40 Euro-Klausel. Diese besagt, dass Händler ihren Kunden die Kosten für die Rücksendung von Retouren in Rechnung stellen dürfen, sofern der Warenwert unter 40 Euro liegt. Was nach einer eindeutigen Definition klingt, weist in der Praxis einige Lücken auf. So bestellte ein Kunde in einem Fall, der später vor dem AG Augsburg landen sollte, bei einem Modehändler eine Leinenhose für 29,95 Euro und ein Paar Schuhe für 12,90 Euro gekauft. Beides schickte er jedoch im Rahmen seiner Widerrufsfrist zurück. Vom Händler forderte er die Kosten für den ausgelegten Versand zurück, schließlich würde der Wert der Waren zusammen die Schwelle von 40 Euro überschreiten. Der Händler jedoch weigerte sich und verwies darauf, dass die Kostengrenze für den Einzelwert einer Ware und nicht für den Gesamtwert returnierter Waren gelte. Das Amtsgericht Augsburg folgte der Argumentation des Händlers und urteilte, dass der Käufer in diesem Fall selbst für die Rücksendekosten aufkommen müsse.
Bildquelle: Hermes
Angabe „Voraussichtliche Lieferzeit“ ist unzulässig
Kurze Lieferzeiten sind im E-Commerce ein wichtiger Faktor für die Kaufentscheidung der Kunden. Insbesondere auf Marktplätzen wie Amazon oder eBay kann man sich hier von Mitbewerbern absetzen – selbst wenn diese eventuell günstigere Preise anbieten. Das Problem bei Lieferzeiten ist nur das folgende: Beim Standardversand kann kein Webseller eine konkrete Lieferzeit vorhersagen, weswegen auch ein Amazon-Marketplace-Verkäufer in seinen AGB folgende Formulierung verwendete: „Voraussichtliche Versanddauer: 1-3 Werktage“. Von einem Mitbewerber wurde er daraufhin abgemahnt – zu Recht, wie das OLG Bremen (2 U 49/12) entschied. Die Formulierung „voraussichtlich“ sei unzulässig, da dies eine nicht hinreichend bestimmte Frist für die Erbringung der Leistung darstelle. Der Kunde bekomme so keinen konkreten Anhaltspunkt, ab wann er den Verkäufer in Verzug setzen könne. Zulässig wäre hingegen die Formulierung „ca. 3 Werktage“. Aber auch dies wird wohl nur so lange rechtlichen Bestand haben, bis die neue Verbraucherrechtrichtlinie umgesetzt wird.
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So ködern Sie Schnäppchenjäger
Preisvergleichsseiten sind für viele Internetshopper ein wichtiger Ratgeber bei der Kaufentscheidung. Wir zeigen am Beispiel von Billiger.de, wie Sie mit Ihren Shop-Angeboten gelistet werden können und welche Vorteile eine solche Kooperation mit sich bringen kann . So ködern Sie Schnäppchenjäger weiterlesen
Was tun, wenn Ihre Kunden nicht zahlen?
Offene Forderungen gegenüber säumigen Kunden sind für Shopbetreiber nicht nur ärgerlich, sondern schlimmstenfalls existenzbedrohend. Lesen Sie, wie Sie dafür sorgen können, dass Sie zukünftig auf keiner Rechnung mehr sitzen bleiben. Was tun, wenn Ihre Kunden nicht zahlen? weiterlesen
Umsatz-Tuning für Ihren Online-Shop
Das Geschäft läuft schleppend? Die Conversion Rate ist niedrig? Häufig genügen kleine Optimierungen – onpage wie offpage – um den Umsatz wieder anzukurbeln. Die wichtigsten Tipps und Tricks erfahren Sie in diesem Artikel. Umsatz-Tuning für Ihren Online-Shop weiterlesen
Mit Gutscheinen Kunden locken
Nicht nur im Weihnachtsgeschäft sind Rabattgutscheine ein geeignetes Werbemittel, um Stammkunden zu reaktivieren und neue Kunden anzulocken. Besonders beliebt bei Verbrauchern sind Online-Gutscheine, wie das Gutscheinbarometer 2013 von Affiliprint ergab. Mit Gutscheinen Kunden locken weiterlesen